Posted by on Nov 14, 2016 in Geschäft, Humanities, Kommunikation, Nachrichten und Gesellschaft, Unternehmergeist, Wirtschaft |

h1Nachdem das Spiel in der zweiten Runde gegen Schaan wegen Mannschaftsrückzug forfait gewonnen wurde, spielten die Gators kürzlich gegen Davos. Das spannende Spiel endete unentschieden.

unihockey. Davos war nicht bloss körperlich, sondern auch spielerisch einiges stärker als Zizers. So entwickelte sich sofort ein abwechslungsreiches Spiel. Im ersten Drittel waren die Spielanteile ziemlich gleichmässig verteilt. Beide Mannschaften konnten sich je ein Tor gutschreiben lassen. Es hätten aber auf beiden Seiten auch ein paar mehr sein können. Torhüter, Pfosten, Latte und Unvermögen standen öfters vor einem weiteren Erfolgserlebnis. Das Tor für Davos fiel genau nach zehn Minuten, und Widnau glich in Unterzahl mit einem schönen Backhand-Tor zwei Minuten später aus.

Widnau hat Mühe

h2Das Spiel änderte sich im zweiten Drittel. Davos praktizierte ein aggressives Forechecking, mit dem die Widnauer grösste Mühe hatten. Von gepflegtem Spielaufbau war nicht mehr viel zu sehen. Trotzdem gelang es Davos nicht, dies in Tore umzusetzen, und dies lag auch an Markus Hutter, dem Torhüter der Gators. Erst gegen Schluss des zweiten Drittels tauchten die Gators wieder gefährlich vor dem Davoser Tor auf. Ein Tor wollte aber nicht gelingen, trotz besten Möglichkeiten.Anfang des letzten Drittels gelang Davos dann der zweite Treffer. Doch wiederum zwei Minuten später konnte Widnau nochmals in Unterzahl nach einer schnellen Kombination ausgleichen. Davos hat weiter mehr vom Spiel, trotzdem häuften sich mit schnellen Kontern auch die Torchancen für die Rheintaler. Erst sechs Minuten vor Schluss erzielte wiederum Davos den Führungstreffer. Einmal mehr gelang aber postwendend der Ausgleich. Eine Minute nach dem Davoser Treffer führte ein zuerst missglückter Freistoss zum viel umjubelten Ausgleich.

Keine Tore mehr

hNach dem erneuten Ausgleich fielen keine Tore mehr. Auch die fünf Minuten Overtime brachten trotz vielen Chancen auf beiden Seite keinen Treffer mehr. So blieb es bei der Punkteteilung, die, wenn man die Torchancen vergleicht, sicher gerecht ist, auch wenn die Davoser mehr Spielanteile besassen.