Posted by on Nov 14, 2016 in Geschäft, Humanities, Kommunikation, Nachrichten und Gesellschaft, Unternehmergeist, Wirtschaft | 0 comments

Der Zuercher Jeff Tambellini, links, und der Klotener Tommy Sanatala, rechts, kaempfen um den Puck beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und den Kloten Flyers am Dienstag, 18. Oktober 2011, im Hallenstadion in Zuerich. (PHOTOPRESS/Steffen Schmidt)

Ambri ist seine Leaderposition in der NLA-Meisterschaft bereits wieder los. Die Tessiner erlitten beim 2:4 gegen Zug in der 20. Runde die zweite Heimniederlage und mussten den neuen Gipfelstürmer Davos (3:2 in Langnau) passieren lassen.

Die Entlassung von Trainer Wassili Tichonow vor dem Spiel gegen Davos führte bei den SCL Tigers noch keine Wende zum Guten herbei. Langnau verlor gegen die Bündner 2:3, hat die letzten sieben Heimspiele nicht gewonnen und dabei stets weniger als drei Tore erzielt.

Christen der Matchwinner

gImmerhin zeigten die Emmentaler eine Reaktion. Langnau zeigte Moral und kehrte nach einem 0:2-Rückstand ins Spiel zurück. Bezeichnend für die Offensiv- schwäche aber war, dass Verteidiger Erik Hämäläinen die (Powerplay-)Tore vom 0:2 zum 2:2 gelang. Das Davoser Siegtor erzielte 247 Sekunden vor Schluss Björn Christen. Der Berner war mit einem Tor und zwei Assists Davos’ Matchwinner.Pauli Jaks patzte zweimal, und die zweite Heimniederlage Ambris mit 2:4 gegen Zug war perfekt. Beim 1:1-Ausgleich liess der Tessiner Goalie einen Schuss von Ruedi Nideröst, der seinen ersten Saisontreffer verbuchte, zwischen den Beinen passieren. Und unmittelbar vor dem 2:4 durch Duri Camichel glitt Jaks der Puck aus dem Handschuh.

Chur meldet sich zurück

g1Nach fünf Niederlagen in Serie sorgte Chur wider Erwarten wieder einmal für eine positive Nachricht. Die Bündner gelangten dank dem 6:2 gegen Fribourg zum erst dritten Sieg im 20. Spiel der aktuellen Saison. Zweimal lagen Serienverlierer aus Chur zurück, zweimal erzwangen sie mit beachtlichem Kampfgeist den Ausgleich und dann die Wende.